Unsere Spuren

 

Sicherlich sind Sie schon auf Ihren Wegen durch Ebersberg und Umgebung an Projekten entlang gekommen, die durch den Verschönerungsverein ermöglich und umgesetzt worden sind - durch persönlichen Einsatz oder finanzielle Unterstützung. Hier finden Sie die letzten Projekte, in denen der Verschönerungsverein seine Spuren hinterlassen hat.

Das Kloster von Ebersberg. Vortrag durch den VVE

Am Montag den 16.09.2019 um 19:00 Uhr lud der Verschönerungsverein Ebersberg zu einer weiteren Veranstaltung über die Geschichte Ebersbergs ein. Über 70 Personen trafen sich am Veranstaltungsort, Unterm First im Klosterbauhof, um den kurzweiligen, spannenden Vortrag zu hören. Herr Thomas Warg, Kreisheimatpfleger und  Mitglied im Verschönerungs- Verein Ebersberg, begleitete die Zuhörer durch die Geschichte des Klosters von Ebersberg.

Die nächste Veranstaltung des Verschönerung- Vereins Ebersberg findet am Mittwoch den 30.10.2019 um 19:00 Uhr statt. Das Thema der Veranstaltung wird dieses Mal die Eiszeit in unserer Gegend sein. Als Referent dieses Vortrages konnte Herr Dr. Wierer gewonnen werden.

Weitere Informationen, zu dieser und folgender Veranstaltungen, können auf unserer Internetseite (www.VVE-Ebersberg.de)  nachgelesen werden.

Wanderung des VVE um die Burg Elkofen

Am Samstag den 14.09.2019 um 10:30 Uhr  trafen sich 16 Personen um an der Wanderführung des Verschönerungs- Vereins Ebersberg teilzunehmen.

Treffpunkt war die Schlossgaststätte in Unterelkofen. Bei herrlichem Wetter erklärte der Wanderführer und Mitglied des Verschönerungs- Vereins Ebersberg, Robert Bauer, die wunderschöne Landschaft um die Burg Elkofen. Auch wurde vieles aus der langen Geschichte dieser Umgebung erläutert.

Im Anschluss der Führung wurde gemeinsam, im schönen Biergarten der Schlossgaststätte, zu Mittag gegessen.

Weitere Erkundigungen und Wanderungen unserer Landschaft werden derzeit geplant und bei Zeiten auf unserer Internetseite (VVE-Ebersberg.de) angeboten.

Toni Ried und Alois Freundl im Kreise der Vorstandes des Verschönerungs-Vereins Ebersberg

VVE ehrt Toni Ried und Alois Freundl

Als einer der ältesten Vereine Ebersbergs steht für den Verschönerungs-Verein (VVE) die Tradition schon immer ganz weit im Vordergrund. In einem Festakt hat deshalb der Vereinsvorstand seinen langjährigen Vorsitzenden Toni Ried zum Ehrenvorsitzenden berufen. Und Alois Freundl, der dem Verein seit vielen Jahrzehnten als Mitglied, Freund und Gönner verbunden ist, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

27 Jahre stand Toni Ried an der Spitze des Verschönerungs-Vereins. Der heutige Vorsitzende Georg Schuder würdigte Toni Ried als Freund unserer Heimat, der diese immer konsequent und nachdrücklich vertritt. Viele Projekte des Vereins hat Toni Ried initiiert, vorangetrieben und zum Erfolg geführt: Die Errichtung von Wanderwegen, die Sanierung von Kapellen, die Aufstellung von zahlreichen Ruhebänken, die Erfassung und Pflege von Wegkreuzen sowie die Erhaltung der wunderschönen alten Alleen um Ebersberg gehören zum Wirken von Toni Ried.

Alois Freundl würdigte Schuder als Mann mit Herz am rechten Fleck, der sich mit viel Arbeit und Engagement die Wertschätzung in der Öffentlichkeit verdient habe. Mit Rat und Tat und nicht zuletzt mit finanzieller Unterstützung hat Alois Freundl den Verschönerungs-Verein viele Jahrzehnte unterstützt.

In seiner langen Geschichte hat der VVE das Bad, am Klostersee, den Aussichtsturm, die Heldenallee und vieles mehr geschaffen um Ebersberg immer noch ein Stück schöner zu machen.

Vorne stehend die zwei Ur-Ur-Enkelinnen,  Sophia und Emilia. Links hinten der Enkel, Herr Manfred Leimeister, des Erschaffers der Statue.

Von links nach rechts Herr Toni Ried, Mathias Demmel, Martin Schedo, Georg Schuder (alle Verschönerungs-Verein Ebersberg) und Bgm. Walter Brilmayer

Der gelehrige Schüler an der Grundschule in Ebersberg

Kleine Dinge machen das Leben

 

„Wahrscheinlich kennen viele Ebersberger das „Denkmal des gelehrigen Schülers“ nicht einmal. Es steht in der Floßmannstrasse vor der Grundschule“, sagt Toni Ried, der Ehrenvorsitzende des Verschönerungs-Vereins Ebersberg. „Und weil unser Verein das Denkmal seinerzeit gestiftet hat, haben wir es auch restaurieren lassen und die Inschrift in Blattgold erneuert“.

 

„Um es lesen zu können muss man aber die altdeutsche Schrift beherrschen“, sagt der heutige Vereinsvorsitzende Georg Schuder. „Da steht: Dieses Schulhaus wurde in den Jahren 1925 und 1926 erbaut“.

 

Schon seit Klosterzeiten war die Schule im damals einstöckigen Haus am Marktplatz 4 untergebracht. Um die Jahrhundertwende war die Schülerzahl so angewachsen, dass eine neue Mädchenschule gebaut wurde. Und 1925 regte Bürgermeister Josef Müller den Bau eines neuen Knabenschulhauses mit angebauter Turnhalle an. Am 5. September 1926 wurde die neue Schule mit einem feierlichen Festzug eingeweiht. Und daran erinnert das Denkmal des gelehrigen Schülers noch heute.

 

Der Ebersberger Steinmetz und Bildhauer Josef Maier hat das Denkmal des gelehrigen Schülers geschaffen. Er war Ehrenmitglied des Verschönerungs-Verein Ebersberg. Und von Josef Maier stammt auch das Alpenpanorama oben auf dem Ebersberger Aussichtsturm, wo man heute noch die Höhe und Entfernung jedes Berggipfels sehen kann. Der Aussichtsturm selbst geht auch – genauso wie das Klosterseebad - auf eine Initiative des Verschönerungs-Verein zurück, der damals allerdings noch den schönen Namen „Gesellschaft zur Erheiterung“ trug. Bei der Einweihung der Schule hatte der Verschönerungs-Verein schon ein neues Projekt im Sinn. Das war die Heldenallee.

 

„Unscheinbar, aber dennoch nicht nur für uns damalige Kinder war die kleine, gedrungene Statue wichtig“, sagt Bürgermeister Walter Brilmayer. Nun ist die Schule an der Floßmannstrasse in die Jahre gekommen. Seit einiger Zeit wird es durch die Stadt Ebersberg, aufwendig saniert und durch einen Turnhallenneubau erweitert.

 

Zu erwähnen sei noch, dass es vielleicht der Zufall war, dass gerade als die Fotoaufnahme gemacht wurde, die beiden Ur-Ur Enkelinnen und der Enkel, Herr Manfred Leimester, vom Erschaffer der Statue, Herr Josef Maier, vorbeikamen und sich auf Nachfrage mit zum Fotografieren dazugesellten.

Zufall oder Vorsehung?

Stadtgarten

 

Verschönerungs-Verein Ebersberg legte den Ebersberger Stadtgarten an.

50 Jahre Stadtgarten von Ebersberg.

 

Man schrieb das Jahr 1967 als der Verschönerungs-Verein Ebersberg zur Tat schritt und den heutigen Ebersberger Stadtgarten anlegte.

Durch die tatkräftige Mithilfe von Manfred Bergmeister, der die Planungen der Anlage anfertigte, der finanzieller Unterstützung aus der Ebersberger Bürgerschaft und der Stadt Ebersberg, wurde 1968 der Stadtgarten fertiggestellt.

Der heutige 1te Vorsitzende des Verschönerungs-Vereins, Georg Schuder, weiß zu berichten, dass damals Schulklassen eingesetzt wurden um Steine aus der Anlage des Stadtgartens zu entfernen. Georg Schuder war selbst bei diesen Arbeiten eingesetzt. Heute, 50 Jahre später, ist der Stadtgarten von Ebersberg täglicher Bestandteil unseres Lebens geworden. Nach wie vor wird er gut angenommen.

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Aussichtsturm

 

Im Juli 2015 feierten wir das 100-jährige Bestehen des Aussichtsturms. Er wurde vom Verschönerungsverein gebaut und ermöglicht einen einmaligen Blick über unsere Heimat.

Hier wird die Geschichte des Aussichtsturms erklärt:

https://www.klingende-landkarte.de/ebersberg/die-gesellschaft-zur-erheiterung-baut-einen-aussichtsturm/

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Lückenschluss im Ebrachtal

 

Dank großzügiger Spenden durch Alois Freundl, Georg Schuder und Mathias Demmel konnte 2013 eine Brücke über die Ebrach errichtet werden. Das ermöglicht einen durchgehenden Wanderweg durchs Ebrachtal vom Egglburger See bis zur Kumpfmühle.

Im Jahr 2017 wurde ein weiterer Bauabschnitt durchgeführt.

 

Weiters wird für das Jahr 2018 / 2019 ein dritter Wegeabschnitt geplant.

Damit rückt eine weitere Vervollständigung der Wanderwege um Ebersberg näher.

 

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Alleen, Wanderwege und Ruhebänke

 

Im Lauf der letzten Jahrzehnte konnten rund um Ebersberg Alleen, Wanderwege und Sitzgelegenheiten errichtet, erneuert, erhalten und gepflegt werden. Wir setzen uns für eine schöne Heimat ein.

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Kreuzsanierung an der Pfarrer-Bauer-Straße

 

2012 konnte dank der Hilfe vieler Freiwilliger das Kreuz an der Pfarrer-Bauer-Straße hergerichtet werden. Die Figuren wurden erneuert, das Kreuz bekam ein neues „Dach“ und Sitzbänke wurden aufgestellt. Die beiden Pfarrer segneten das Kreuz im Beisein der Öffentlichkeit.

Badeanstalt am Klostersee

 

Das beliebte Klosterseebad hat seine Wurzeln in einer Badeanstalt am Langweiher. Diese wurde vom Verschönerungsverein initiiert und ins Leben gerufen.

Hier wird die Geschichte der Badeanstalt erzählt:

https://www.klingende-landkarte.de/ebersberg/_zur-immerbluehenden-hoffnung_/

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Kreuzsanierung an der Heldenallee

 

In einer Gemeinschaftsaktion mit dem „Ebersberger Freundeskreis“ und der Stadt Ebersberg wurde 2013 das Feldkreuz an der Heldenallee  instand gesetzt. Das Kreuz wurde im Beisein der Mitglieder und Freunde Ebersbergs nach Fertigstellung geweiht.

Feldkreuzbroschüre

 

Im Auftrag des Verschönerungsvereins hat Hans Obermayr die Historie der Feld- und Hofkreuze im Stadtgebiet Ebersberg zusammengetragen, die mit finanzieller Hilfe der Stadt Ebersberg in einer Broschüre zusammen gefasst wurde.

 

Die Geschichte der Feldkreuze unserer Heimat kann man in der 2012 erschienen Broschüre von Hans Obermayr im Bürgerbüro im Rathaus erwerben.

Teilnahme des VVE beim Ebersberger Vereins-meisterschafts-Turnier der Stockschützen

Am Samstag den 28.09.2019 wurde wieder das Ebersberger Vereinsmeisterschafts- Tunier der Stockschützen ausgetragen. Der Verschönerungs- Verein Ebersberg

Nahm wieder, wie die letzten Jahre auch, am Turnier Teil. In der Gruppierung B belegte der Verschönerungs- Verein Ebersberg von 8 Mannschaften  den 4ten Platz.

Beim Spaß an der Sache, hatten wir jedoch den 1ten Platz.